Vor vier Jahren kündigten die Tech-Konzerne das Ende des klassischen Log-ins an. Es soll durch die Passkeys abgelöst werden und mehr Komfort und Sicherheit bringen. War das bloss ein leeres Versprechen? Nein – wir erklären den Stand der Dinge.
Spotify feiert das 20-Jahre-Jubiläum mit viel Brimborium, aber wenig Substanz. Wir zeigen einen Weg auf, wie Sie echte Einsichten über Ihre Hörgewohnheiten erlangen und sich von dem Vorschlags-Algorithmus unabhäniger machen.
Nein, es ist nicht eitel, sondern eine absolute Notwendigkeit, im Internet nach dem eigenen Namen zu suchen oder einen KI-Bot zu fragen, was er über Sie weiss. Wir geben Tipps fürs Egogoogeln und -prompten – und erklären, was Sie gegen Fehler vorkehren können.
Sie sind nicht sehr zahlreich, aber oft etwas exzentrisch, manchmal originell, und immer charmant: Die Begriffe aus Telekommunikation und Internet, die es nur hierzulande gibt und die einiges über den Umgang mit Technologie in unserem Land aussagen.
Diese Anwendung bewältigt mittels künstlicher Intelligenz riesige Datenmengen, sie erzeugt daraus Reports, Infografiken und Erklärvideos – und sie stöbert überraschende Querverbindungen auf.
Es ist eine grosse, einseitige Abhängigkeit: Über die Nutzungsbestimmungen akzeptieren wir Bedingungen für Software und Online-Plattformen, ohne im Detail zu verstehen, worauf wir uns einlassen. Doch jetzt haben wir einen Verbündeten: ChatGPT, Gemini und Claude analysieren diese Verträge, weisen auf Gefahren hin und erlauben es uns, die Klauseln der Anbieter zu vergleichen.
Die Software verschriftlicht inzwischen auch längere Spracheingaben in hervorragender Qualität. Welche Möglichkeiten das eröffnet – und warum manche Texte doch besser weiterhin von Hand getippt werden.
Die Marktmacht der dominierenden Videoplattformen ist enorm. Doch der Eindruck täuscht, sie seien alternativlos. Im Gegenteil: Hier die wichtigsten Konkurrenten und Ausweichlösungen.
Mit einem Update fürs iPhone macht Apple den Kommunikationsstandard RCS abhörsicher. Werden die Nachrichten-Apps von Drittanbietern wie Threema, Signal und Whatsapp damit überflüssig? Wir ordnen ein.
Die künstliche Intelligenz liefert uns interessante Einsichten über versteckte Muster und Gewohnheiten in unserem Leben – und zwar nicht durch tiefsinnige Gespräche, sondern anhand der Daten, die wir selbst über uns sammeln.
Fauler Zauber oder KI-Magie? Es gibt Leute, die auf besondere Formulierungen in ihren Anfragen bei ChatGPT, Gemini und Co. schwören. Einige Beispiele – und unsere Erfahrungen damit.
Mit Songs der künstlichen Intelligenz werden die Streamingplattformen vollgemüllt. Dabei lassen sich Tools wie das brandneue Lyra 3 von Google auch konstruktiv verwenden.
Evernote, Dropbox, Youtube und Vimeo: Das sind exemplarische Beispiele für Anwendungen, die sich über die Jahre zum Schlechten wandelten. Wir erklären, welche Faktoren zum Niedergang führten.
Die Kritiker nennen es «Microslop» und geben der KI die Schuld: Stabilitätsprobleme und unausgereifte Neuerungen dienen nur Microsoft und nicht den Nutzern. Die grosse Abwanderungswelle droht vorerst dennoch nicht.
Es ist die grösste und umstrittenste Neuerung bei der Suchmaschine: der «AI mode», der Antworten statt einer Trefferliste produziert. Bloss ist sie unter gewissen Umständen tatsächlich nützlich. Wir erklären, wann die künstliche Intelligenz hilft und wann die herkömmliche Suche uns weiterbringt.
Sie sollen eigentlich Websites schützen: Die kleinen Bilderrätsel, mit denen wir beweisen müssen, dass wir ein Mensch und kein Bot sind. Nur: Für aktuelle Chatbots stellen sie kaum mehr ein Hindernis dar. Warum belästigt man uns dennoch damit?
W Social will sich als Alternative zu X (vormals Twitter) positionieren und mit Datenschutz, Transparenz und inhaltlicher Vielfalt punkten. Kann das gelingen, wenn das Interesse an sozialen Medien generell rückläufig ist?
Die gute Nachricht ist: Apple hat das Interesse an seinen Produktiv-Programmen nicht verloren. Die schlechte: Das neue «Creator Studio Bundle» verwendet ein Abonnement und ist ein weiterer Rückschlag für Leute, die Software lieber kaufen würden.
Marc-Uwe Kling, Satiriker mit Informatikhintergrund, rief jüngst den «Digital Independence Day» aus. Was ist dran an dieser Idee? Und was ist eigentlich aus der #UnplugTrump-Bewegung geworden, das die Abhängigkeit von US-Tech verringern wollte?
Was ist die grössere Gefahr für Wikipedia: die KI oder die gesellschaftliche Spaltung?