Fauler Zauber oder KI-Magie? Es gibt Leute, die auf besondere Formulierungen in ihren Anfragen bei ChatGPT, Gemini und Co. schwören. Einige Beispiele – und unsere Erfahrungen damit.
Mit Songs der künstlichen Intelligenz werden die Streamingplattformen vollgemüllt. Dabei lassen sich Tools wie das brandneue Lyra 3 von Google auch konstruktiv verwenden.
Evernote, Dropbox, Youtube und Vimeo: Das sind exemplarische Beispiele für Anwendungen, die sich über die Jahre zum Schlechten wandelten. Wir erklären, welche Faktoren zum Niedergang führten.
Die Kritiker nennen es «Microslop» und geben der KI die Schuld: Stabilitätsprobleme und unausgereifte Neuerungen dienen nur Microsoft und nicht den Nutzern. Die grosse Abwanderungswelle droht vorerst dennoch nicht.
Es ist die grösste und umstrittenste Neuerung bei der Suchmaschine: der «AI mode», der Antworten statt einer Trefferliste produziert. Bloss ist sie unter gewissen Umständen tatsächlich nützlich. Wir erklären, wann die künstliche Intelligenz hilft und wann die herkömmliche Suche uns weiterbringt.
Sie sollen eigentlich Websites schützen: Die kleinen Bilderrätsel, mit denen wir beweisen müssen, dass wir ein Mensch und kein Bot sind. Nur: Für aktuelle Chatbots stellen sie kaum mehr ein Hindernis dar. Warum belästigt man uns dennoch damit?
W Social will sich als Alternative zu X (vormals Twitter) positionieren und mit Datenschutz, Transparenz und inhaltlicher Vielfalt punkten. Kann das gelingen, wenn das Interesse an sozialen Medien generell rückläufig ist?
Die gute Nachricht ist: Apple hat das Interesse an seinen Produktiv-Programmen nicht verloren. Die schlechte: Das neue «Creator Studio Bundle» verwendet ein Abonnement und ist ein weiterer Rückschlag für Leute, die Software lieber kaufen würden.
Marc-Uwe Kling, Satiriker mit Informatikhintergrund, rief jüngst den «Digital Independence Day» aus. Was ist dran an dieser Idee? Und was ist eigentlich aus der #UnplugTrump-Bewegung geworden, das die Abhängigkeit von US-Tech verringern wollte?
Was ist die grössere Gefahr für Wikipedia: die KI oder die gesellschaftliche Spaltung?
Sie weiss alles besser, kann alles besser und ist tausendmal schneller als wir selbst. KI wirkt in vielen Belangen brutal überlegen. Lassen Sie sich nicht einschüchtern!
Die Ausgangslage war hervorragend, doch unser Land hat nichts aus den Chancen gemacht. Schuld waren die Bedenkenträger von links und rechts. Daraus ergeben sich Lehren für die Zukunft.
Mit keiner KI-Anwendung wird so viel Schindluder getrieben wie mit den Tools für die Bilderzeugung. Das heisst aber nicht, dass sie sich nicht für sinnvolle und unverfängliche Zwecke einsetzen lassen. Wir geben Beispiele.
Viele Beiträge in den sozialen Medien wecken bewusst Ärger, um Reaktionen zu provozieren. Wer es nicht schafft, diesen Trick zu ignorieren, braucht trotzdem nicht wertvolle Lebenszeit zu verschwenden – der künstlichen Intelligenz sei dank.
Google will die Trendwende: Mit einer Fülle von Updates versucht der Konzern, seinen Rückstand bei der KI wettzumachen. Das neue Gemini 3 macht viele Schwächen wett – aber reicht es an die Spitze?
Herrscht bald tote Hose im App-Store? Die künstliche Intelligenz wird viele der Aufgaben übernehmen, die heute spezialisierte Apps verrichten. Die Art und Weise, wie wir mit Computern und Smartphones interagieren, verändert sich fundamental.
Affinity gehörte schon länger zu einer der besten Alternativen der professionellen Gestaltungsprogramme von Adobe. Seit ein paar Tagen gibt es die jetzt zum Nulltarif.
Mit einer Verzögerung von acht Jahren ist es so weit: Spotify zieht mit der Konkurrenz gleich. Wir erklären, wie man die bessere Soundqualität aktiviert, wann sie etwas bringt und wann nicht – und ob man die Unterschiede überhaupt hört.
Chat-GPT direkt im Browser managt unseren Kalender, sucht beim Onlineshopping nach Schnäppchen und erledigt Arbeiten für uns. Das wird das Surfen im Web nachhaltig verändern und es bringt schon jetzt Risiken für die Privatsphäre.