Anthropic, eines der wichtigen KI-Unternehmen, stattet Texte neu mit einer unsichtbaren Markierung aus. Das Ziel: Künstlich generierte Inhalte sollen als solche erkennbar sein und nicht mehr ohne als Echt ausgegeben werden können. Ist das eine wirkungsvolle Methode gegen «AI Ghostwriting»? Experten sind skeptisch.
Tipps gegen den Pendlerfrust Wo finde ich im vollen Zug einen freien Sitzplatz? Warum sollte man unten bleiben im Doppelstöcker? Unsere Redaktion teilt ihre besten Überlebensstrategien für den Pendleralltag.
Wir können KI-Sprachmodelle neuerdings auch auf unsere persönlichen Daten – E-Mails, Dokumente und den Kalender – loslassen. Das bringt mehr Durchblick, aber auch neue Risiken für den Datenschutz. Wir zeigen in Beispielen, was möglich und sinnvoll ist und wo wir die Grenze ziehen sollten.
Langsam bildet sich ein Konsens darüber, was man mit der künstlichen Intelligenz tun darf – und was nicht: Wer sein Foto für die Dating-Plattform aufpeppt, das Fotoalbum schönt und sorglos mit KI-Texten um sich wirft, kommt nicht ungeschoren davon.
Diese Apps erscheinen sinnlos und gerade deswegen so charmant: Sie lassen das Gefühl der analogen Zeit am Smartphone aufleben, indem sie die Langsamkeit der Briefpost simulieren, die private Filmsammlung in ein lineares Fernsehprogramm verwandelt – und vieles mehr.
Die Speichermedien verschwinden, Programme und Daten leben nur noch in der Cloud. Das ist ein trügersischer Fortschritt, weil unsere Abhängigkeit von der Cloud massiv wächst. Wir zeigen, wie Sie Gegensteuer geben.
Das ist amüsant, entlarvend und unterhaltsam: Die künstliche Intelligenz erklärt den Jargon der diversen Social-Media-Plattformen, dekonstruiert auch das abgefahrenste Meme und hält den Online-Provokateuren den Spiegel vor.
Ein neues Smartphone muss her – und Sie überlegen sich auch einen Systemwechsel, weil Sie mit der bisherigen Software unzufrieden sind? Wir zeigen, was Sie beachten müssen.
Die KI als Welterklärer? Das klingt nach einer hervorragenden Idee für Denkimpulse und neue Perspektiven. Und so gut es auch anfänglich funktioniert, zeigt dieses Experiment vor allem eins auf: Die Grenzen der künstlichen Intelligenz.
Ein Kettenbrief warnt vor der künstlichen Intelligenz in Whatsapp. Die Behauptung, Meta lese alle Chats mit, stimmt nicht. Aber die Gefahr für die Privatsphäre ist real: Was Sie wissen müssen – und wie Sie sich schützen.
Youtube ist eine gigantische Wissensplattform, die einen riesigen Informationsschatz bereithält. Dumm nur: Diese Informationen stecken in Videos, sind textlich oft unzureichend erschlossen und damit schlecht aufzufinden. Tipps für effiziente Recherchen.
Vor vier Jahren kündigten die Tech-Konzerne das Ende des klassischen Log-ins an. Es soll durch die Passkeys abgelöst werden und mehr Komfort und Sicherheit bringen. War das bloss ein leeres Versprechen? Nein – wir erklären den Stand der Dinge.
Spotify feiert das 20-Jahre-Jubiläum mit viel Brimborium, aber wenig Substanz. Wir zeigen einen Weg auf, wie Sie echte Einsichten über Ihre Hörgewohnheiten erlangen und sich von dem Vorschlags-Algorithmus unabhäniger machen.
Nein, es ist nicht eitel, sondern eine absolute Notwendigkeit, im Internet nach dem eigenen Namen zu suchen oder einen KI-Bot zu fragen, was er über Sie weiss. Wir geben Tipps fürs Egogoogeln und -prompten – und erklären, was Sie gegen Fehler vorkehren können.
Sie sind nicht sehr zahlreich, aber oft etwas exzentrisch, manchmal originell, und immer charmant: Die Begriffe aus Telekommunikation und Internet, die es nur hierzulande gibt und die einiges über den Umgang mit Technologie in unserem Land aussagen.
Diese Anwendung bewältigt mittels künstlicher Intelligenz riesige Datenmengen, sie erzeugt daraus Reports, Infografiken und Erklärvideos – und sie stöbert überraschende Querverbindungen auf.
Es ist eine grosse, einseitige Abhängigkeit: Über die Nutzungsbestimmungen akzeptieren wir Bedingungen für Software und Online-Plattformen, ohne im Detail zu verstehen, worauf wir uns einlassen. Doch jetzt haben wir einen Verbündeten: ChatGPT, Gemini und Claude analysieren diese Verträge, weisen auf Gefahren hin und erlauben es uns, die Klauseln der Anbieter zu vergleichen.
Die Software verschriftlicht inzwischen auch längere Spracheingaben in hervorragender Qualität. Welche Möglichkeiten das eröffnet – und warum manche Texte doch besser weiterhin von Hand getippt werden.
Die Marktmacht der dominierenden Videoplattformen ist enorm. Doch der Eindruck täuscht, sie seien alternativlos. Im Gegenteil: Hier die wichtigsten Konkurrenten und Ausweichlösungen.
Mit einem Update fürs iPhone macht Apple den Kommunikationsstandard RCS abhörsicher. Werden die Nachrichten-Apps von Drittanbietern wie Threema, Signal und Whatsapp damit überflüssig? Wir ordnen ein.