Das Script Scripted Style Lists erzeugt eine Liste der Absatzformate in der Satzdatei und formatiert sie gleich mit sich selbst. Das heisst: Man sieht auf einen Blick, wie ein Format heisst und welche Formatierungen es verwendet.
Bei vielen Bildagenturen kann man Fotos nicht nur erwerben, sondern auch selbst anbieten. Die Plattform 500px.com arbeitet seit Juli 2018 mit Getty Images zusammen.
Snippets sind Design-Elemente, die man als idms-Dateien bereithält und bei Bedarf einfach per Maus ins Layout zieht.
IDML-Format ist dazu da, InDesign-Satzdateien in rückwärtskompatibler Form weiterzugeben.
Für Fotografen, die sich von den bescheidenen Tantiemen nicht abschrecken lassen und eigene Bilder anbieten möchten, hat Adobe Tipps bereit.
Die Creative-Cloud-Programme Photoshop, InDesign und Illustrator halten in den Voreinstellungen bei Benutzeroberfläche den Befehl Be-dienfelder automatisch auf Symbole minimieren bereit.
Das Script Place by Context V2 von Gerald Singelmann stellt eine zusätzliche Möglichkeit zur Verfügung, um Bilder zu platzieren.
Wer Bilder aus dem Internet verwendet, muss auf das Urheberrecht achten. Sollte eine Aufnahme nicht richtig lizenziert worden sein, muss man mit einer Abmahnung und den entsprechenden Kostenfolgen rechnen.
Die Creative-Cloud-Programme InDesign, Photoshop und Illustrator bringen bekanntlich die Paletten zum Verschwinden, wenn man die Tabulator-Taste drückt.
Krita ist ein Bildbearbeitungsprogramm, das gelegentlich als Alternative zu Photoshop gehandelt wird.
Und noch ein Trick fürs Freistellen von Bildern: Die Website remove.bg nimmt ein Bild entgegen, sucht sich vollautomatisch ein Gesicht und stellt die abgebildete Person frei.
Um in Photoshop die aktuelle Farbe zu wechseln, bemüht man normalerweise die Farbe- oder die Farbfelder-Palette. Es geht aber auch schneller.
Das Bildbearbeitungsprogramm Paint.net ist aus einem studentischen Softwareprojekt entstanden, bei dem es darum ging, das bei Windows mitgelieferte Bild-Werkzeug Paint zu ersetzen.
Irgendwann 2019 soll eine «richtige» Version von Photoshop für das iPad erscheinen – nicht bloss die abgespeckte Varianten mit den Zusätzen Fix, Mix und Sketch, die es bis jetzt gibt.
Um Unicode-Zeichen zu setzen, nutzt man in aller Regel die Glyphen-Palette aus InDesign.
Bei imageresize.org bringt man Fotos auf die richtigen Dimensionen, ohne dass man eine Bildbearbeitung zur Hand haben müsste.
Dauerbrenner aus der Publisher-Softwaresammlung
Adobe muss immer wieder Kritik einstecken. Das liegt daran, dass das Unternehmen Produkte aus heiterem Himmel einstellt und die Nutzer im Regen stehen lässt.
Out of bounds ist eine dieser grossartigen Photoshop-Zaubereien von Aktionsmagier Panos Efstathiadis – und auch hier hält man erst einmal für unmöglich, was er mit ein paar Dutzend Befehlen hinbekommt.
Nun lässt sich mit diesen Tiefeninformationen noch mehr anstellen.