Die gesammelten Artikel aus meinem Artikelarchiv, dem Blog Clickomania.ch und den Nerdfunk-Sendungen von Radio Stadtfilter. Diese Übersicht hier gibt es auch als separaten Feed unter archiv.matthiasschuessler.ch/alles.
KI-Optimismus, made in Switzerland
ChatGPT, Claude, Copilot, Gemini, Deepseek, Grok und Perplexity sehen alle nur die Risiken und Gefahren. Nur ein einziges Sprachmodell – Apertus aus der Schweiz – erkennt die Chancen und den gesellschaftlichen Nutzen. Das ist die verblüffende Erkenntnis, nachdem ich 13 KIs ein waghalsiges Zukunftsszenario beurteilen liess.
Ist das KI oder kann das weg?
Noch vor Wochen schien es, als ob Flut an KI-generiertem Müll in den sozialen Medien den letzten Resten an Authentizität verdrängen würde. Inzwischen wird die Gegenbewegung sichtbar. Die Anti-Slopper halten mit der ketzerischen Frage «Ist das KI?» dagegen. Und die Slop-Satire entwickelt sich zu einer eigenen Kunstform.
Die KI ist ein hundslausiger Reiseführer
Aus Gründen haben wir in den Frühlingsferien zwei Stadtführungen mittels Smartphone und Audioguides abgehalten. Das Fazit: Lialo.com ist mittelmässig, die City-App-Tour-App komplett unbrauchbar.
Siri wird schlau (aber hierzulande bleibt sie dumm)
MP3 Audio [27 MB]MPEG-4 AAC Audio [29 MB]Transkript [47 KB]DownloadShow URL
Gestern eröffnete Apple die diesjährige Entwicklerkonferenz mit einem Ausblick auf die Neuerungen, die in diesem Jahr kommen werden. Wie gelungen die Ankündigungen sind, darüber sind sich Matthias und Digichris unein...
Der Grafiktrick für die grossen Sprachmodelle
Es braucht keine Spezial-KIs, um Vektorgrafiken zu erzeugen: Mit dem richtigen Prompt klappt das auch mit ChatGPT, Claude, Copilot, Gemini, Deepseek und Kimi. Und ein Vergleich zeigt, welches Sprachmodell das grösste künstlerische Talent aufweist.
Wie Spotify nach der Pfeife von uns Usern tanzt
Zwei Webanwendungen fürs Musikstreaming: Tune my Music überträgt Songbestände und importiert Wiedergabelisten ab Text – zum Beispiel per KI generiert. Soundiiz verfrachtet die Alben aus der lokalen Mediathek in die Spotify-Bibliothek.
Wie Schweizer Medien 14 Jahre lang nicht kapierten, was ein Computerspiel ist
Zwischen 1964 und 1978 schrieben Zeitungen hierzulande diverse Male über Computerspiele. Bloss ging es dabei nie um das, was wir heute unter einem Game verstehen. Stattdessen wurde der Begriff als Verlegenheitslösung für allerhand Dinge benutzt, für die den Journalisten die Worte fehlten.
Helium ist ein Chromium-Browser ohne Google-Ballast
Eine neue Variante von Googles Surfprogramm richtet sich an Datenschutz-Verfechter und Cloud-Abstinenzler und punktet vor allem mit den Funktionen, die fehlen.
Eine einfache Methode, um Android-Apps auf Macs und PCs auszuführen
Mit Android Studio emulieren wir unter Windows, Mac und Linux ein Tablet oder Smartphone mit Googles mobilem Betriebssystem und führen beliebige Apps aus – auch direkt aus dem Play Store. Wenn das nicht praktisch ist!
Eine Sendung für alle, die bis drei zählen können
MP3 Audio [29 MB]MPEG-4 AAC Audio [35 MB]Transkript [46 KB]DownloadShow URL
… aber nicht bis 800. Damit meinen wir uns selbst: Als wir neulich ein grosses Jubiläum feierten, taten wir das eine Woche zu früh. Wir (sprich: Matthias) hatten uns um eine Nummer vertan und wir (sprich: Digichris u...
Fünf Aufgaben, die die KI in der Tabellenkalkulation beherrscht
Daten bereinigen, Zellen übersetzen, Tabellen strukturieren und raffinierte Analysen ausführen: Tipps und Tricks, was sich mit Copilot in Excel und mit Gemini in Google Sheets anstellen lässt. Plus: Wie man ChatGPT in Excel integriert.
«Kälter»: Ein «Cosy-Krimi» entpuppt sich als brutaler Thriller zur deutschen Wende
Was friedlich auf Amrum beginnt, artet zu einem erbarmungslosen Kampf der Spione aus: «Kälter» von Andreas Pflüger besticht durch eine taffe Heldin, die authentische Atmosphäre im Kalten Krieg und durch eine grossartige Sprache.
Die passwortlose Zukunft kommt nur langsam – aber sie kommt
Seit Jahren wollen Techkonzerne das herkömmliche Login beerdigen. Passkeys sollen mehr Komfort und Sicherheit bringen. Aber wann ist es endlich so weit?
Die passwortlose Zukunft kommt langsam, aber sicher
Vor vier Jahren kündigten die Tech-Konzerne das Ende des klassischen Log-ins an. Es soll durch die Passkeys abgelöst werden und mehr Komfort und Sicherheit bringen. War das bloss ein leeres Versprechen? Nein – wir erklären den Stand der Dinge.
Spotify macht auf Dudelfunk
Neu gibt es den Spotify DJ auch in der Schweiz und Deutschland: Die KI erleichtert die Musikauswahl beträchtlich und liefert sogar eine gefällige Moderation. Ist das Radio 2.0 oder doch eher Endstation Sehnsucht für ein ehemaliges Kulturmedium? Ich finde Argumente für beide Sichtweisen.
Was sich gegen virtuell verklemmte Tasten tun lässt
Es kommt vor, dass Windows sich verhält, als ob die «Shift», «Ctrl» oder eine andere Steuertaste gedrückt sei, obwohl das erwiesenermassen nicht der Fall ist. Woran es liegt und was man tun kann (ohne langwierig neustarten zu müssen).
Kostenlose Spracherkennung für Windows, Mac und Linux
Die Buzz-App führt Transkriptionen mit den Whisper-Modellen von OpenAI durch. Diese Kernaufgabe erfüllt sie ausgezeichet, auch wenn sie im direkten Vergleich mit ihrem Gegenspieler von Mac OS altbacken erscheint.
Forza Papst!
MP3 Audio [29 MB]MPEG-4 AAC Audio [29 MB]Transkript [53 KB]DownloadShow URL
Nein, wir hatten nicht plötzlich ein religiöses Erweckungserlebnis. Der Titel ist vielmehr eine unzulässige Verkürzung mehrerer Themen in der heutigen Ausgabe des Patch Tuesday. In der heutigen Folge unseres News-Upd...
Der Kamikatze-Trick gegen Browser-Ärger
Was tun, wenn eine unverzichtbare Erweiterung (Languagetool) Firefox zum Absturz bringt? Hier eine Lösung für solche und ähnliche Fälle: Wir downgraden auf eine ältere, korrekt funktionierende Vorgängerversion und verhindern via Enterprise-Policies ein erneutes Update. Und wir loben Mozilla, dass uns dieser Weg offensteht.
Ein erster Eindruck vom Smart Window in Firefox
In Firefox zieht mit dem «Smart Window» ein KI-Modus ein, der Suchresultate zusammenfasst, Reiterinhalte vergleicht und die Chronik analysiert. Ein erster Test zeigt interessante Ansätze, aber auch einen eklatanten Mangel beim Datenschutz. Ob Mozillas KI-Strategie aufgeht, bleibt offen.

