Wir haben getestet, welche Prompting-Tricks bei Claude, Gemini und Co. besonders gute Resultate liefern – und welche man sich sparen kann.
Das Pentagon wollte uneingeschränkten Zugriff auf die künstliche Intelligenz Claude. Doch die KI-Firma hinter dem Chatbot wehrt sich dagegen. Warum sie von diesem Konflikt profitiert.
Songs der künstlichen Intelligenz müllen die Streamingplattformen zu. Dabei lassen sich Tools wie das brandneue Lyria 3 von Google auch konstruktiv verwenden.
Viele Menschen nutzen künstliche Intelligenz, um Gewicht zu verlieren. Doch die Qualität der Antworten steht und fällt mit Ihrem Prompt. Ein Ernährungsberater und ein KI-Experte sagen, worauf es ankommt.
Sie gehörten zu unseren Lieblingsapps und wandelten sich über die Jahre zum Schlechteren. Wir erklären, welche Faktoren zum Niedergang führten – und welche Warnsignale es gibt.
Die Kritiker nennen es «Microslop» und geben der KI die Schuld: Microsoft kämpft mit Stabilitätsproblemen und bringt unausgereifte Neuerungen auf den Markt.
Der KI-Modus ist die wichtigste Neuerung aller Zeiten bei Google – und Puristen hassen ihn. Doch nüchtern betrachtet hat er seine Stärken. Wann und wie er die herkömmliche Suche sinnvoll ergänzt.
Captchas sind jene kleinen Text- oder Bilderrätsel, mit denen wir im Web beweisen, dass wir ein Mensch und kein Bot sind. Sie tun nur wenig für die Sicherheit und halten sich trotzdem hartnäckig.
W Social will mit Datenschutz, Transparenz und Vielfalt punkten. Es hat auch Schweizer Wurzeln – und ungewisse Erfolgsaussichten.
Die gute Nachricht ist: Apple hat das Interesse an seinen kreativen Apps nicht verloren. Die schlechte: Der Hersteller setzt beim Creator Studio Bundle auf ein Abonnement.
Marc-Uwe Kling hat mit dem «Neinhorn» eine rebellische Kinderbuchfigur geschaffen. Er ruft uns dazu auf, Meta, X, Google und Amazon eine trotzige Absage zu erteilen.
Jenny Ebermann leitet Wikimedia Schweiz mit 17 Mitarbeitenden. Sie erklärt, warum die schwindende Faktenbasis das Onlinelexikon stärker bedroht als künstliche Intelligenz.
Eine der meistgenutzten Websites der Welt bangt um ihre Zukunft. Braucht es in Zeiten der künstlichen Intelligenz eine menschengemachte Wissenssammlung überhaupt noch?
Neben der Frage, ob der Boom anhält, gerät der Datenschutz weiter unter Druck: Meta verwendet die Technologie zur Profilierung der User, während Mozilla versucht, trotz KI-Integration die Privatsphäre hochzuhalten.
Sie weiss alles besser, kann alles besser und ist tausendmal schneller als wir selbst. KI wirkt in vielen Belangen brutal überlegen. Lassen Sie sich nicht einschüchtern!
Die Ausgangslage war hervorragend, doch unser Land hat nichts aus den Chancen gemacht. Schuld waren die Bedenkenträger von links und rechts. Daraus ergeben sich Lehren für die Zukunft.
Mit keiner KI-App wird so viel Schindluder getrieben wie mit den Anwendungen zur Bilderzeugung. Es geht anders: Wir geben Tipps für sinnvolle, unverfängliche und kreative Einsatzzwecke.
Viele Posts in den sozialen Medien wecken bewusst negative Gefühle und bespielen unser Bedürfnis nach Widerspruch. Wer nicht immun gegen solche Inhalte ist, dem helfen folgende Abwehrmassnahmen.
Mit einer Fülle von Updates versucht Google, seinen Rückstand bei der KI wettzumachen. Das neue Gemini 3 macht viele Schwächen wett – aber reicht es an die Spitze?
Mit dem Siegeszug der künstlichen Intelligenz verändert sich unser Umgang mit Computern und Smartphones fundamental. Herrscht bald tote Hose im App-Store?