ChatGPT findet jetzt auch im Web aktuelle Informationen. Wie die KI-Websuche funktioniert, welche Tricks sie ermöglicht und was die Konkurrenz zu bieten hat.
Was tun mit nicht mehr benötigten Accounts: Wir empfehlen: Auch wenn es mehr Arbeit macht, lohnt es sich, sie zu löschen und nicht, sie sich selbst zu überlassen.
Das Herbst-Update für Windows bringt noch mehr Cloud-Zwang und einige KI-Funktionen, die aber nicht für alle User zur Verfügung stehen. Und mehrere Apps verschwinden.
Das Internet ist in vielen Ländern zensiert. Es gibt jedoch eine Methode, die Menschen in China, Russland, Iran bei der freien Informationsbeschaffung zu unterstützen.
Im Mai hat OpenAI viele neue Funktionen angekündigt, u.a. eine verbesserte Chat-Möglichkeit per Stimme. Seit Anfang Monat können Nutzerinnen und Nutzer in vielen Ländern mit dem Bot plaudern. In der Schweiz gibt es den Advanced voice mode offiziell leider noch nicht – getestet haben wir ihn trotzdem.
Eine neue Schweizer App für Vierbeiner – wie sie entstanden ist und was daraus werden könnte. Plus Tipps für weitere Tier-Apps.
Geschäftsmässig und distanziert, so gibt sich die Künstliche Intelligenz normalerweise. Es gibt aber auch KI, die das Menschliche nicht ausklammert.
Die Passwort-App, neue Anpassungsmöglichkeiten für den Homescreen, ein Versteck für sensible Apps, ein neuer Look für die Fotos-App und ein besserer Taschenrechner.
Sport und Outdoor, Film, Bücher, Musikmachen, Fotografie, Grafik und Illustration sowie Haushalt und Freizeit: In diesen Bereichen gibt es noch Online-Gemeinschaften, in denen man sich nicht ständig an die Gurgel geht.
Das Mobiltelefon in einen Sack mit Reis zu legen, ist keine gute Idee. Was Sie stattdessen tun können, um elektronische Geräte sicher trockenzulegen.
Vier Tipps, die Ihnen helfen, nicht auf künstlich generierte Inhalte hereinzufallen.
Chat-GPT, Claude, Gemini, Bing gibt es auch fürs Smartphone. Und vor allem der direkte Kamerazugriff ermöglicht allerlei nüztliche Anwendungen.
In vielen Beziehungen werden nicht nur Bett und Tisch, sondern auch die Passwörter geteilt. Das ist kein Vertrauensbeweis, sondern problematisch.
Der Tod des Personal Computers wurde schon oft angekündigt. Doch jetzt könnte es so weit kommen, weil die Telefone leistungsfähig genug sind, ihn zu ersetzen.
Diei neue Web-Ansicht bringt viele der nicht immer sinnvollen Anreicherungen der Google-Suche zum Verschwinden. Plus: Die Stärken der alternativen Suchmaschinen.
Auf Butterfly treffen Menschen auf KIs zum fröhlichen Plausch. Auch bei Tiktok und Meta halten die künstlichen Avatare Einzug. Bringen sie mehr Freundlichkeit – oder machen sie die Unterscheidung zwischen Echt und Fake gänzlich unmöglich?
Bei Microsoft überbordet die KI-Euphorie und bei Google herrscht Stagnation: Daraus ergibt sich die Chance für eine kleine, feine und kostenlose Office-Alternative, die auch ohne Cloud ausgezeichnet funktioniert.
Meta verwendet ungefragt Daten von Instagram und Facebook fürs Training seiner KI und Google stürzt sich aufs ganze Web. Ist das in Ordnung? Was lässt sich dagegen tun?
Grossartige Musikentdeckungen dank der künstlichen Intelligenz? Wie das geht, erklären wir hier.
Der Konzern ist in einer so grossen KI-Euphorie, dass er wichtige Dinge wie den Datenschutz und die Verhältnismässigkeit aus den Augen verliert.