Unsere persönlichen Daten sind viel Geld wert. Aber wir geben sie gratis her. Wir tauschen sie ein für die Möglichkeit, soziale Netzwerke, Internet-Suchmaschinen, Apps und Websites zu nutzen. Wäre es nicht besser, sie zu verkaufen?
Die Massnahmen verhindern, dass ein Dieb durch Ihre privaten Fotos schnüffelt oder geldwerte Informationen wie Kreditkartennummern abgreift. Sie erhöhen die Chancen, dass Sie das Gerät zurückzubekommen. Und die Schutzmassnahmen verringern die Attraktivität als Beute.
Das Gegenteil von gut ist gut gemeint. Diese Regel gilt auch im Internet, wie die ePrivacy-Richtlinie der EU beweist. Sie wird umgangssprachlich auch «Cookie-Richtlinie» genannt.
Simple Korrekturprogramme mittels Wortlisten waren lange Zeit der Standard. Erst in der letzten Zeit hat sich das geändert: Software-Korrektoren betreiben heute eine umfassendere Begutachtung.
Facebook, Google und Amazon dominieren das Web. Doch es gibt sie noch – die Internetphänomene, die aus dem Nichts kommen und riesige Wellen schlagen. «Wordle» ist so ein Fall.
Abseits von Instagram gibt es Communitys für Leute, die mit Bildern und nicht mit Selbstinszenierung punkten wollen.
So einfach wie Gmail – aber besser für die Privatsphäre: Das war 2014 die Zielsetzung des Genfer Start-ups Protonmail.
Wenn die Sonne lacht, sich die Wanderlust regt und Sie für ein paar Stunden bei der Arbeit entbehrlich sind, dann bringt Sie Family Trips auf Ausflugs-Ideen.
«Strassenadressen sind nicht mehr zeitgemäss». Diese steile Behauptung stammt von den Gründern eines britischen Start-ups, die antreten, sämtliche Methoden, wie wir uns in der Welt orientieren, über Bord zu werfen. Die geografischen Koordinaten werden bei ihrem System ebenfalls überflüssig.
Das Handy ist Anknüpfungspunkt für eine riesige Zubehör-Industrie. Doch was davon bringt einen Mehrwert?
Mastodon erscheint als perfekte Alternative: Dieses soziale Netzwerk funktioniert ähnlich wie Twitter, ist aber dezentral strukturiert und wird als freie Software entwickelt.
Die Digitalisierung von Wohnungen und Häusern erleichtert das Leben der Bewohner nicht in jedem Fall. Die Sensoren allerdings können einen echten Erkenntnisgewinn liefern – weil wir in unserer Wahrnehmung nicht so unbestechlich sind, wie wir vielleicht glauben.
Die Wall-Street-Analysten haben recht, die schon vor einem Jahr eine Netflix-Müdigkeit vorausgesehen haben: Auf das Pandemiebedingte Streaming-Hoch folgt der Absturz.
Beratung während des Einkaufens. Die Codecheck-App liest den Strichcode von Nahrungsmitteln und Kosmetika und liefert eine umfassende Bewertung.
Die scheinbar simplen Anforderungen einer Zo-Do-Liste Doch sind eine Kunst: Eine App bewährt sich nur dann, wenn sie den richtigen Funktionsumfang hat.
Google hat bei seinem Browser die Versionsnummer 100 erreicht. Nun würde man annehmen, dass sich Google für die Hundert etwas habe einfallen lassen. Aber nein!
Wer glaubt, dass die Smartphone-Kamera einen unverfälschten Blick auf die Welt einfängt, der täuscht sich.
Seit dem Beginn der Ukraine-Invasion ist das eine brennende Frage bei Leserinnen und Lesern. Russische Programme sind hierzulande nicht verbreitet, mit einer grossen Ausnahme: Der Virenscanner von Kaspersky Lab steht gemäss Zahlen von 2021 auf Platz vier hinter Symantec, McAfee und Malwarebytes.
In einem Jahrzehnt von 30 auf 3 Prozent Marktanteil: Am Niedergang des Firefox-Browsers gibt es nichts zu beschönigen.
Leute, die analog fotografieren, Musik ab Vinylschallplatte oder mit dem Kassettenwalkman hören – und vielleicht auch eine Hornbrille tragen und ein Dreigang-Velo fahren – was treibt die an? Wollen die sich von der Masse abheben? Oder haben die kapiert, dass neu nicht automatisch besser heisst und nicht jeder Fortschritt eine echte Verbesserung bringt?