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Die definitive Schriftreferenz
(msc) «Wir sind die massgebliche Instanz für das Dokumentieren und Vergleichen kommerzieller Satzschriften», so lautet die nicht überbescheidene Selbsteinschätzung der Fontbook-Redaktion. In der App sind die Bestände von 150 Schriftherstellern und 1805 Schriftgestaltern abrufbar – insgesamt mehr als 46?000 Fonts mit über 600?000 Mustern.
Die App Fontbook (3 Franken für iPad) erschliesst den Zugang über diverse Kategorien. Bei Klasse wählt man Serif oder Sans Serif, Display, Slab, Script oder Gebrochene. Bei Jahr grenzt man nach Jahren oder (vor 1900) nach Zeitspanne ein. Bei Designer wählt man bekannte Namen wie Adrian Frutiger oder Ole Schäfer. Bei Verwendung findet man Kategorien wie Art Deco, Bauhaus oder Grunge/Techno. Und natürlich gibt es auch eine Suchfunktion. Hat man eine Schrift ausgewählt, kann man sie in verschiedenen Grössen begutachten, die einzelnen Glyphen prüfen und die Beschreibung lesen. Es ist möglich, Favoriten zu markieren, mehrere Schriften zu vergleichen, einen eigenen Text für die Schriftmuster zu erfassen und Infos über eine Schrift per Mail oder soziale Medien weiterzugeben. Und natürlich gelangt man auch direkt zum Shop, wenn man eine Schrift erwerben möchte.
Die umfangreichen Vergleichsmöglichkeiten mit individueller Farbgebung und eigenem Text erleichtern die Beurteilung.

